{"id":1301,"date":"2019-06-13T21:49:28","date_gmt":"2019-06-13T19:49:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/?p=1301"},"modified":"2019-06-14T22:15:48","modified_gmt":"2019-06-14T20:15:48","slug":"dritte-etappe-pfunds-laas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/archives\/1301","title":{"rendered":"Dritte Etappe: Pfunds-Laas"},"content":{"rendered":"\n<p>68 Kilometer, 960 H\u00f6henmeter, 4:19 Stunden (netto)<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6henmeter sind nicht gleich H\u00f6henmeter, ich merke es in meinen Beinen. Der intensive steile Aufstieg auf den Reschenpass forderte deutlich mehr Kr\u00e4fte als das kontinuierlich ansteigende Inntal. Gestern haben wir 300 H\u00f6henmeter mehr gemacht, sind 30 Kilometer weiter gefahren und trotz der Querfeldein-Tour durch den Wald f\u00fchle ich mich heute st\u00e4rker beansprucht. Die Beine sind schwerer. Nach dem Essen in die dritte Etage des Gasthofs auf das Zimmer ging es nicht mehr so leichtf\u00fc\u00dfig. Aber das ist normal.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Reschenpass liegt im Dreil\u00e4ndereck \u00d6sterreich, Schweiz und Italien. Die Grenz\u00fcbertritte haben wir teilweise gar nicht bemerkt. Es fehlten die \u00fcblichen hoheitlichen Zeichen auf den Wander- und Radwegen, auf der Kuhweide. Heute jedoch kamen wir an zwei Grenzstationen vorbei. Die wirkten wie aus einer anderen Zeit, als der Schmuggel noch bl\u00fchte und Passkontrollen an der Tagesordnung waren. Ganz so weit weg sind wir nicht davon, dass wieder Passkontrollen eingef\u00fchrt werden. Und aus der Schweiz bringen die Steuerhinterzieher ja seit Jahren tonnenweise Gold \u00fcber die Grenze.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f8539-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1277\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f8539-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f8539-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f8539-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f8539.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Wiesen hinter Pfunds<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In unserer Radlerpension in Pfunds trafen wir uns wieder um halb neun zum Fr\u00fchst\u00fcck. Die Wirtin gab uns T\u00fcten, damit wir uns noch Br\u00f6tchen mit auf den Weg nehmen. Wovon wir aber keinen Gebrauch machten. &#8222;Ja wollen&#8217;s nicht noch welche mitnam?&#8220; Halb zehn sa\u00dfen wir in den Satteln und fuhren durch ein weites Tal mit herrlichen Wiesen, ein gr\u00fcner Teppich mit gelben, blauen, wei\u00dfen und roten Bl\u00fcten soweit das Auge reicht. Kleine Br\u00fccken f\u00fchrten \u00fcber B\u00e4che, die kalt und schnell ins Tal pl\u00e4tscherten. Auf Halbh\u00f6henlage standen \u00fcberall kleine und gr\u00f6\u00dfere H\u00fctten aus dunkel wettergegerbtem Holz wie W\u00e4chter \u00fcber der Szenerie, w\u00e4hrend in der Ferne die schneebedeckten Gipfel majest\u00e4tisch das Ziel vorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst hatten wir einige Steigungen bis zu einer Bundesstra\u00dfe zu fahren, um dann eine l\u00e4ngere Abfahrt schon auf schweizer Seite zu genie\u00dfen. Das Tal wurde enger. Links und rechts ragten schroff die Felsen in die H\u00f6he. Kleine Wasserf\u00e4lle waren zu sehen und viel Schutt und Ger\u00f6ll, Ergebnis der nat\u00fcrlichen oder vom Menschen mitverursachten Erosion. Nach einer Kehre wurde es auf der sonnenabgewandten Seite des Tals richtig kalt. Die K\u00e4lte schien vom rei\u00dfenden Inn aufzusteigen. Nach einer Baustelle erreichten wir die Grenzkontrollen \u00d6sterreich-Schweiz in Martina. Die Beamten lie\u00dfen den Verkehrsstrom auf einer Fahrspur passieren, so auch unsere Dreiergruppe mit dem Radl. Wir querten links \u00fcber eine Br\u00fccke den Inn und hielten kurz inne f\u00fcr eine Trickpause und f\u00fcr Fotos. Geduldig widmeten wir uns nun dem Aufstieg zum Reschenpass.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f4e54-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1278\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f4e54-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f4e54-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f4e54-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b504f4e54.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es hatte sich in den Tagen, seit wir unterwegs sind, eine gewisse Formation des Fahrens zu dritt ergeben. Meistens f\u00fchrt Burkhard unseren kleinen Trupp an, w\u00e4hrend ich den Abschluss bilde. So auch bei dieser Bergetappe. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass wir ein gutes Tempo gefunden hatten, das f\u00fcr alle machbar war. Wir hatten 13 Kehren und 400 H\u00f6henmeter bis zur Norbertsh\u00f6he bei Nauders zu bew\u00e4ltigen. Unterwegs, bei Kehre 10, schloss sich uns ein kleiner Trupp mit einem kleinen Jungen an, der von seiner Mutter, vermutlich, etwas geschoben wurde. Der Junge redete die ganze Zeit wie ein Wasserfall, was mich irgendwie st\u00f6rte. Die Frau, von der ich denke, dass es die Mutter war, antwortete auf Fragen und gab Anweisungen. Vor der letzten Kehre lie\u00dfen wir die Redegruppe an uns vorbei. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5031f80c-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1270\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5031f80c-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5031f80c-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5031f80c-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5031f80c.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Auf etwa 1.000 Metern H\u00f6he der Grenz\u00fcbergang \u00d6sterreich-Schweiz in Martina: Bis zur Norbertsh\u00f6he kommen 400 Meter dazu.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032ae6a-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1271\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032ae6a-578x1024.jpg 578w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032ae6a-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032ae6a-768x1361.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032ae6a.jpg 844w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption>Aufstieg zum Reschenpass: W\u00e4hrend uns die Autos \u00fcberholten, \u00fcberholten die Motorradfahrer die Autos.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach kurzer Rast fuhren wir hinunter nach Nauders, um den letzten Teil des Aufstiegs zum Reschenpass zu nehmen. Der Gegenwind, dem wir begegneten, war buchst\u00e4blich atemberaubend. Zumindest waren wir von der vielbefahrenen Passstra\u00dfe herunter und konnten gut ausgebaute Radwege nehmen. Die Grenzstation zu Italien war verlassen und etwas verkommen. Die letzten H\u00f6henmeter nach Reschen waren schnell genommen. Uns begegneten Horden von Mountainbikern. Drei Stunden nach dem Aufbruch in Pfunds hatten wir dieses wichtige Tagesetappe erreicht. Wir wurden vom Blick auf den Reschensee und das Gebirgspanorama belohnt und rasteten am See.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten genug Zeit, sodass wir uns ein Nickerchen g\u00f6nnten, bevor wir uns an die Abfahrt machten. Beregnungsanlagen auf einem Feld waren so eingestellt, dass die Radfahrer unweigerlich duschen mussten. Die Abk\u00fchlung tat uns gut. Hinter der Staumauer des Reschensees ging es rasant bergab. Wir passierten sch\u00f6ne D\u00f6rfer mit verwinkelten Gassen und rasteten erst wieder in Glurn, dem urspr\u00fcnglichen Tagesziel. Da es erst halb vier war beschlossen wir, noch weiter zu fahren. Das Tal der Etsch, die am Reschenpass entspringt, \u00f6ffnete sich immer weiter. Gro\u00dfe Plantagen mit Apfelb\u00e4umen pr\u00e4gten die Landschaft. Schlie\u00dflich kehrten wir in einem Gasthof im &#8222;Marmordorf&#8220; Laas ein: 36 Euro im Doppelzimmer und 51 Euro f\u00fcr das Einzelzimmer. Ein kleiner Rundgang durch das Dorf best\u00e4tigte den Namen &#8222;Marmordorf&#8220;: Brunnen aus Marmor, Marmorbl\u00f6cke auf den Grundst\u00fccken und H\u00f6fen, Plastiken aus Marmor von bekannten oder unbekannten K\u00fcnstlern am Wegesrand &#8211; und die Wege selbst gepflastert aus Marmorsteinen. Selbst die Tisch-Kartenhalterung im Lokal unseres Gasthofs: Marmor. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032d9fd-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1274\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032d9fd-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032d9fd-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032d9fd-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5032d9fd.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Blick auf Nauders: hier beginnt der letzte Teil der Etappe zum Reschenpass<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von den Sommerspaghetti, die ich vertilgt haben, erhoffe ich mir pr\u00e4chtige Regeneration meiner Kohlehydratspeicher. Die waren heute n\u00e4mlich ganz gut beansprucht. Aber auch so waren die Sommerspaghetti einfach wunderbar. &#8222;Vergelt&#8217;s Gott&#8220;, sagte die Kellnerin zum Trinkgeld. Hatte ich auch schon l\u00e4nger nicht mehr geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50f0d729-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1287\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50f0d729-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50f0d729-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50f0d729-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50f0d729.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Der Bergbach findet seinen Weg auch \u00fcber die Radroute.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50cead35-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1285\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50cead35-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50cead35-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50cead35-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b50cead35.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Der ber\u00fchmte Blick auf den Reschensee.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b506b1da2-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1283\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b506b1da2-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b506b1da2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b506b1da2-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b506b1da2.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Mittagspause in Reschen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5163400b-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1299\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5163400b-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5163400b-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5163400b-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b5163400b.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Gasthof Sonne in Laas: Unser Quartier f\u00fcr heute. Man beachte auch den Marmorbrunnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515c7590-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1295\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515c7590-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515c7590-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515c7590-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515c7590.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515d3046-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1296\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515d3046-578x1024.jpg 578w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515d3046-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515d3046-768x1361.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/16b515d3046.jpg 844w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption>Beschriftete Plastiken sind nicht so meins: Aber hier ein weiteres Beispiel f\u00fcr die Marmorkunst in Laas. Diese Skulptur ist Teil eines internationalen Kunstprojekts zum Thema Freiheit: www.pillars-of-freedom.com<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>68 Kilometer, 960 H\u00f6henmeter, 4:19 Stunden (netto) H\u00f6henmeter sind nicht gleich H\u00f6henmeter, ich merke es in meinen Beinen. Der intensive steile Aufstieg auf den Reschenpass forderte deutlich mehr Kr\u00e4fte als das kontinuierlich ansteigende Inntal. 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