{"id":958,"date":"2018-08-22T23:56:26","date_gmt":"2018-08-22T21:56:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/?p=958"},"modified":"2018-08-27T22:11:52","modified_gmt":"2018-08-27T20:11:52","slug":"tag-5-lodz-grodzisk-masowiecki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/archives\/958","title":{"rendered":"Tag 5: Lodz-Grodzisk Masowiecki"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-964 size-large\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562eedd10.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>W\u00e4hrend in Schlesien keine Tierhaltung zu riechen war und es auch viele Brachen mit Kanadischer Goldrute, Beifu\u00df, G\u00e4sern und sonstiger Pflanzenbev\u00f6lkerung zu sehen gab, sind die Fl\u00e4chen in Gro\u00dfpolen offensichtlich intensiver genutzt. Hier ist auch der Mais nicht so vertrocknet und es duftet hier und da ordentlich nach Vieh. Die D\u00f6rfer wirken weniger verlassen und je weiter man nach Osten kommt, umso schicker werden die Siedlungen in begehrter Lage. Das wird wohl mit dem Gro\u00dfraum Warschau zu tun haben, aber auch im Speckg\u00fcrtel von Lodz h\u00e4ufen sich neue H\u00e4uschen und adrette Vorg\u00e4rten. Gro\u00df baut fast niemand, aber kein und fein ist \u00f6fters anzutreffen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-983\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC_0508.jpg 1815w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Weg aus Lodz heraus ist m\u00fchsam, viel Verkehr auf Bundesstra\u00dfen und in der Landschaft angekommen gibt es einige H\u00f6henmeter zu bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr entsch\u00e4digt die M\u00fche herrliche weite Landschaften. Schon nach 40 Kilometern ist eine l\u00e4ngere Mittagspause f\u00e4llig. Da ist es schon um drei.<\/p>\n<p>Ich hatte, als ich in Lodz ankam, die n\u00e4chsten Streckenabschnitte noch nicht im Detail geplant und noch keine Unterk\u00fcnfte gebucht. Ich habe mich entschieden, in Warschau nicht zu \u00fcbernachten und lieber noch etwas Stecke zu machen. Vielleicht nehme ich aus Warschau heraus auch nochmal den Nahverkehr, um dem dichten Autoverkehr zu entkommen. Und den Bordsteinen auf den Radwegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-963 size-large\" src=\"http:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.stefan-droessler.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/16562ef0420.jpg 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Wer hat eigentlich den Bordstein erfunden? In Polen gibt es (zumindest auf meiner bisherigen Strecke) erstaunlich viele Radwege in den Ortschaften. Leider sind immer wieder hohe Bordsteine zu \u00fcberwinden, wie bei uns auch. Am Abend bin ich jedenfalls ganz ordentlich \u00fcber einen scharfkantigen zu hohen Bordstein gebrettert. Es war zu sp\u00e4t zum Bremsen. Morgen muss ich meine Speichen mal durchz\u00e4hlen, ob die noch alle ok sind.\u00a0Der Kettenwerfer auf das gro\u00dfe Ritzel tut es auch nicht mehr. Da muss ich nachjustieren. Ketten\u00f6l gab es in Lodz, in einem Radladen in der N\u00e4he der Philharmonie. Sp\u00e4testens in Bialystok ist etwas Wartung n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Die letzten zwanzig, drei\u00dfig Kilometer gingen leicht bergab, die Wege waren sehr gut. Mit dem Ziel in Sicht macht das dann einfach nur noch Spa\u00df. Mit dem letzten Licht der D\u00e4mmerung kam ich zwanzig vor neun und nach 109 Kilometern im Hotel Norbit in Grodzisk Masowiecki an. Das St\u00e4dtchen ist schon an den Nahverkehr im Gro\u00dfraum Warschau angeschlossen.<\/p>\n<p>Meine Buchung war im Hotel irgendwie nicht angekommen und die Rezeptionistin sprach weder Deutsch noch Englisch. Aber mit etwas Geduld war die \u00dcbernachtung geregelt. Der Tag endet mit Planungen f\u00fcr Warschau und ein paar Notizen hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in Schlesien keine Tierhaltung zu riechen war und es auch viele Brachen mit Kanadischer Goldrute, Beifu\u00df, G\u00e4sern und sonstiger Pflanzenbev\u00f6lkerung zu sehen gab, sind die Fl\u00e4chen in Gro\u00dfpolen offensichtlich intensiver genutzt. 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