Etappe 5: Halle-Brandenburg

Martin begleitete uns noch bis Dessau. Nach kurzem Besuch im Bauhaus-Museumsshop und Halt an den Meisterhäusern folgten wir seinem Tipp und kehrten am Kornspeicher an der Elbe ein. Mittagspause mit Fassbrause.

Heute reduzierte ich das Dreischichtensystem kurzes Trikot, langes Trikot und Windbrecher und verzichtete ab Dessau auf das lange Trikot. Die Sonne kam über längere Zeit heraus und hatte Kraft. Meine Nase lief trotzdem.

Mit der Sonne hellte sich auch die Tourstimmung weiter auf. Ziegenrück war ein Tiefpunkt und Kraftakt. Aber immerhin gab es bisher keine Pannen oder Unfälle. Ich bin Jens mal kurz hinten reingefahren, aber es war nichts passiert.

Die langen geraden Strecken können psychisch herausfordernd sein, wenn keine Kurve, kein Dorf, kein Hügel kommt. Heute gab es zwischen Dessau und Brandenburg solche Stecken. Durch eine Bruschetta-Pause am Nachmittag und Rückenwind waren wir halbsechs am Ziel. In der Gruppe lässt sich das Tempo besser halten.

Kurze Bauhauserkundung in Dessau
Die Mühen der Ebene
Eintrag ins Gästebuch bei Regina und Martin
Rathaus in Brandenburg
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Etappe 4: Ziegenrück-Halle

Der Tag begann mit Nebel, bis zum Start kam aber die Sonne durch. Lange, steile Abfahrten nach Pößneck und Naumburg bei eisiger Luft. Unterschiedliche Bedürfnisse, was Anzahl und Dauer der Pausen angeht. Es zu kalt.

Abends Herberge bei meinem alten Schulfreund Martin und seiner Frau. Wir wälzen sein altes Tagebuch mit Fotos von unseren Radtouren 1986-1989 in die Tschechoslowakei und nach Ungarn.

Laktatspaziergang an der Saale. Wir fallen müde und spät ins Bett.

Mittagspause in Jena
Vesper in Naumburg
Fototermin an der ULB in Halle, ich sehe aus wie vom Rad gerupft
Eichendorff wird begutachtet
Abendstimmung an der Saale mit der Burg Giebichenstein

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